»Der Winter deines Kindes wird nicht im Winter entschieden« – warum bei uns im Sommer der Vorrat ankommt | meinsprossi
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Erfahrungsbericht · Lesezeit ca. 4 Minuten

»Der Winter deines Kindes wird nicht im Winter entschieden. Sondern jetzt, im Sommer.«

Diesen Satz hat mir eine Apothekerin mitgegeben – nach unserem zweiten Kita-Winter, der noch schlimmer war als der erste. Letzten Sommer habe ich zum ersten Mal gemacht, was sie meinte. Und diesen Sommer mache ich es wieder. Hier ist die ganze Geschichte, so ehrlich ich sie erzählen kann.

Warum bei uns diese Woche ein Winter-Vorrat ankam – mitten im Sommer

Ein ausgepacktes Paket mit Kids Boost auf dem Küchentresen an einem Sommermorgen Sechs Dosen. Für den ganzen Herbst und Winter.

Gerade ist bei uns die beste Zeit des Jahres.

Elias ist braun, barfuß und seit Wochen nicht mehr krank gewesen. Die Taschentuchpackung im Auto ist unangetastet.

Man vergisst fast, wie sich Oktober anfühlt.

Fast.

Am Planschbecken höre ich gerade wieder überall diesen einen Satz: »Der nächste Winter wird bestimmt besser.«

Zwei Sommer lang habe ich das auch gesagt.

Gehofft, genauer gesagt.

Und Hoffen war jedes Mal der komplette Plan.

Letzten Sommer habe ich es zum ersten Mal anders gemacht: angefangen, solange noch alle gesund waren.

Das hat mehr verändert als alles, was ich vorher mitten im Winter probiert habe.

Deshalb stand diese Woche wieder ein Paket im Flur.

Und deshalb schreibe ich das jetzt auf, solange du noch Sommer vor dir hast – nicht erst im November.

Falls du denkst: »Meins ist doch schon 4 – jetzt wird es von allein besser«

Das dachte ich damals auch. Unser zweiter Kita-Winter wurde dann heftiger als der erste – und wer in den Elternforen mitliest, weiß: Das ist kein Einzelfall. Warum das so ist, erklärt dir gleich eine Frau, die es wirklich weiß. Nur so viel vorab: Mit vier ist da drinnen noch lange nichts fertig.

Also, von vorn. Rückblende: zwei Winter zurück, ein Dienstag im November.


Fieberthermometer und iPhone auf dem Nachttisch, früher Novembermorgen

Kurz nach sechs. Elias stand an meinem Bett, glühend heiß.

39,2 auf dem Thermometer.

Also das Übliche. Wecker aus, Kaffee an, in der Arbeit anrufen.

Und während ich meiner Teamleiterin erkläre, dass ich heute ausfalle, übergibt sich mein Sohn direkt neben mir.

Gut hörbar. Auch am anderen Ende der Leitung.

Zum Glück nur vom Husten. Magen-Darm ist wirklich das Letzte, was ich jetzt auch noch gebrauchen kann.

Sie hat nichts dazu gesagt.

Die SMS kam zwanzig Minuten später: Heute sei es »eben blöd«, so viel los gerade, eine Kollegin im Urlaub.

Nadine am Küchentisch, liest die SMS von der Teamleiterin

Alles verständlich. Mir war ja selbst bewusst, dass genau heute ein blöder Tag für kindkrank ist.

Aber –

»Ich kann es mir doch nicht aussuchen.«

Wir haben halt kein Dorf greifbar.

Keine Großeltern in Pension um die Ecke, kein Netz, das uns auffängt.

Wenn der Kleine krank ist, bleibe ich den ersten Tag zu Hause. So ist das bei uns geregelt, ohne dass es je jemand geregelt hätte.

Und wieso man sich als Mama eigentlich immer rechtfertigen muss, wenn das Kind einmal krank ist – das hat mir bis heute niemand erklären können.


Unsere Bilanz von damals – unser zweiter Kita-Winter

Von allen Seiten hieß es vorher: Der zweite Kita-Winter wird leichter, das Gröbste habt ihr rum.

Er wurde heftiger als der erste.

Ab Oktober lief wieder das, was eine Mama aus der Gruppe »das Karussell« nennt: eine Woche Kita, dann wieder was mitgebracht.

Vier Tage gesund, wieder was abgeschleppt.

Ich hab irgendwann nur noch Dauerpest gesagt.

Und es bleibt ja nie beim Kind.

Erst Elias, dann der kleine Bruder, dann ich, dann mein Mann.

Seit Oktober sind wir eigentlich alle im Wechsel krank.

Dazu die Nächte, in denen du nur daneben sitzt und alle halbe Stunde Fieber misst.

Meine Bilanz nach neun Monaten: 25 eigene Krankheitstage plus 8 Kindkranktage.

Die versprochene Gehaltserhöhung kam übrigens nicht – die »Performance«, du verstehst.

Und nachts, beim Googeln, kam dieser Gedanke, den ich lange keinem gesagt habe:

Langsam zweifle ich an mir. Mache ich was falsch mit der Ernährung.

Einige Kinder aus der Gruppe werden gefühlt nie krank. Und meins schafft keine komplette Kita-Woche.

Ich war durch. Anders kann ich es nicht sagen.

Ein grauer Morgen am Küchenfenster

Ich habe alles probiert. Und alle, die sagten »das bringt nichts« – hatten recht.

Händewaschen wie im OP. Extra Wechselkleidung für die Kita.

Ein Luftreiniger im Flur, 200 Euro.

Zwischendurch haben wir ernsthaft überlegt, Elias ein paar Monate ganz rauszunehmen.

Gebracht hat es: nichts.

Weil mein Kind bei der Tagesmutter dasselbe Duplomännchen ableckt wie alle anderen.

Weil er mir beim Kuscheln ins Gesicht hustet.

Und weil ich ganz sicher nicht aufhöre, mit meinem kranken Kind zu kuscheln.

Von allen Seiten kamen stattdessen dieselben Sätze:

»Das wird besser.«
»Das ist ganz normal, da müssen alle durch.«
»Nächstes Jahr wird es leichter.« – das hieß es im Jahr davor auch schon.
Und vom Kinderarzt: »Da kann man nicht viel machen – außer natürlich impfen.«

Warten. Durchhalten. Das war der ganze Plan.

»Irgendwas leidet eben, wenn man Kinder hat und berufstätig ist.«

Den Satz habe ich so oft gehört, dass ich ihn irgendwann selbst geglaubt habe.

Aber dass gar nichts in meiner Hand liegen soll – das habe ich nie ganz geschluckt.

»Ansteckung verhindern« – das ist die Aufgabe, die man uns Müttern stellt.

Und diese Aufgabe ist unlösbar.

Das Gemeine: Wenn du an einer unlösbaren Aufgabe scheiterst, fühlt es sich trotzdem wie dein Versagen an.


Um 23:41 Uhr habe ich zum ersten Mal selbst in einem Elternforum gepostet

Nadine nachts am Laptop im dunklen Wohnzimmer

Bis dahin hatte ich immer nur mitgelesen. An dem Abend nicht mehr.

Die Antworten kamen schnell. Ganz viel »Kenne ich«. Ganz viel »Halte durch«. Zweimal »Das wird besser«.

Lösungen: keine.

Die kam zwei Wochen später. Und nicht aus dem Forum.


Der Wendepunkt

Der Nachmittag in der Apotheke, an dem mir zum ersten Mal jemand das Ganze erklärt hat

Ende Januar. Ich stand mal wieder in unserer Apotheke – Nasenspray für die Kinder, irgendwas für meinen eigenen Husten.

Ich muss ziemlich fertig ausgesehen haben, denn die Apothekerin, eine ruhige ältere Frau, hat mich angeschaut und wollte erst mal wissen, wie es eigentlich mir geht.

Ich habe angefangen zu heulen.

Mitten in der Apotheke, zwischen Hustensaft und Halstabletten.

Nadine in der Apotheke am Tresen, still weinend

Und dann hat sie sich Zeit genommen und mir zwei Dinge erklärt, die mir in zwei Kita-Wintern niemand so gesagt hatte.

Erstens: Das Immunsystem deines Kindes ist nicht schwach. Es ist mitten im Bau.

Kinder kommen mit einer Abwehr zur Welt, die das meiste erst noch lernen muss.

Kinderärzte nennen das die »Infekt-Schule«: Jeder Infekt ist eine Lerneinheit.

Fertig ist das Ganze erst mit etwa zehn Jahren.

Ein Kita-Kind steckt also nicht am Ende dieser Entwicklung. Es steckt mittendrin.

Und in der Kita trifft diese lernende Abwehr zum ersten Mal auf hunderte Viren – gegen jeden einzelnen muss sie erst üben.

8 bis 12 fieberhafte Infekte pro Jahr gelten als normal. Im ersten Betreuungsjahr oft mehr.

Weil sie sich überlappen, fühlt es sich nicht wie zwölf einzelne Erkältungen an.

Es fühlt sich an wie: dauerkrank.

Das Bild, das mir geblieben ist

Ein Kita-Kind mit seinem Immunsystem ist wie ein Fahranfänger, den man am ersten Tag in den Berufsverkehr schickt. Nicht, weil es schlecht fährt – sondern weil es noch nie gefahren ist. Jeder Infekt ist eine gefahrene Runde, und mit jeder Runde wird es sicherer.

Den Verkehr kannst du nicht wegzaubern. Aber du kannst dafür sorgen, dass das Auto vollgetankt losfährt.

Der Satz, den ich zwei Winter lang gebraucht hätte

Es ist nicht deine Schuld. Nicht dein Essen, nicht deine Hygiene, nicht deine Erziehung. Was du erlebst, ist ein normaler, sogar notwendiger Entwicklungsschritt – der sich für uns Eltern brutal anfühlt, aber mit Versagen nichts zu tun hat.

Zweitens: Die Viren kannst du nicht aufhalten. Aber du entscheidest mit, womit dein Kind ihnen begegnet.

Sie hat es ungefähr so gesagt: »Sie stellen sich die falsche Frage. Nicht: Wie halte ich die Erreger fern – das kann niemand. Sondern: Womit arbeitet die Abwehr, die da gerade jeden Tag übt.«

Und da gibt es einen Punkt, den kaum eine Mutter auf dem Zettel hat.

Von Oktober bis März steht die Sonne so tief, dass der Körper kaum eigenes Vitamin D bilden kann.

Ausgerechnet Vitamin D – eines der Vitamine, die zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen.*

Und übers Essen lässt sich die Lücke kaum schließen. So viel fetten Fisch isst kein Kind der Welt.

Das kann man messen: In der großen KiGGS-Untersuchung des Robert Koch-Instituts erreichten rund 6 von 10 Kindern in Deutschland nicht die als ausreichend geltende Versorgung.¹

Und das Fiese: Genau in den Monaten, in denen die Eigenproduktion stillsteht, jagt ein Infekt den nächsten – und jeder Infekt verbraucht zusätzlich Nährstoffe.

Zwei Kurven, die sich zum schlechtesten Zeitpunkt kreuzen:

Okt Nov Dez Jan Feb Mär Körpereigene Vitamin-D-Bildung Bedarf in der Infektzeit genau hier steht dein Kind
Vereinfachte Darstellung: Während die körpereigene Vitamin-D-Bildung über den Winter absinkt, läuft gleichzeitig die Hauptsaison der Kita-Infekte – in der der kleine Körper Nährstoffe besonders braucht.

Und bevor du jetzt denkst, hier kommt das Wundermittel – nein.

Vitamin D ist kein Schutzschild. Es verhindert keine Ansteckung. Wer dir das verspricht, will dir nur etwas verkaufen.

Es ist ein Baustein. Aber einer, der im Winter bei sehr vielen Kindern fehlt.

Und so ziemlich der einzige Punkt, den du als Mutter wirklich in der Hand hast.

Diese Lücke kommt nicht vielleicht. Sie steht im Kalender.

Und was hat sie mir dann konkret empfohlen?

Ein Kinder-Multivitamin – jeden Tag, über den ganzen Winter.

Also genau die Sorte Produkt, bei der ich sonst automatisch abwinke.


»Damit machen wir doch nur teures Pipi« – mein Mann. Und er hatte fast recht.

Ich weiß, was du jetzt denkst. Ich habe es auch gedacht: noch so ein Vitamin-Gummi.

Die Drogerie ist voll davon, auf jeder Packung steht »Abwehrkräfte«, und gefühlt bringt keins was.

Genau das habe ich der Apothekerin gesagt. Beziehungsweise das, was mein Mann immer sagt: »Damit machen wir doch nur teures Pipi.«

Sie hat gelacht. Und mir dann den Grund erklärt – ohne Chemie-Unterricht:

Vitamine sind nicht gleich Vitamine. Es gibt zwei Sorten.

In den meisten günstigen Produkten

Die Nuss mit Schale

Der Körper muss erst knacken und umbauen. Klappt bei kleinen Körpern oft schlecht.

Verwertbarkeit
Der Rest? Teures Pipi.
Wonach du suchen willst

Das geschnittene Obst

Fertige, aktivierte Formen. Kommen so an, wie der Körper sie direkt einsetzen kann.

Verwertbarkeit
Kommt direkt an, wo es hin soll.

Die Fachnamen der fertigen Formen sind Zungenbrecher – merken musst du dir die nicht. Ein Blick auf die Zutatenliste reicht: Steht bei den B-Vitaminen ein »Methyl…« davor, ist es die fertige Form.

Für alle, die es ganz genau wissen wollen (musst du nicht)
NährstoffNuss mit SchaleGeschnittenes Obst
Folat (B9)FolsäureCalcium-L-Methylfolat
Vitamin B12CyanocobalaminMethylcobalamin
Vitamin B6PyridoxinhydrochloridPyridoxal-5-Phosphat

Beide Varianten sind zugelassen – der Unterschied liegt darin, wie direkt der Körper sie verwerten kann.

Und dann kam ihr zweiter Punkt. Klingt banal – ist es nicht:

Ein Tank hält nicht vom einmal Volltanken im Oktober. Er hält vom Nachfüllen. Jeden Tag ein bisschen.

Deshalb ist die wichtigste Eigenschaft von so einem Mittel nicht die Milligramm-Zahl auf der Packung.

Sondern die Frage, ob dein Kind es freiwillig nimmt.

Was jeden Morgen ein Kampf ist, liegt nach einer Woche in der Schublade.

Kontinuität schlägt Dosis.

Und dann, halb an der Tür, kam noch ein Satz. Der, wegen dem du das hier im Sommer liest:

»Und fangen Sie damit nicht erst im Oktober an. Der Winter Ihres Kindes wird nicht im Winter entschieden – er wird in den ruhigen Wochen davor entschieden. Wenn das Ritual ohne Stress entstehen kann und der kleine Tank voll in die Saison geht statt leer.«

Zwei Kriterien und ein Zeitpunkt also. Sie hat mir alle drei auf die Rückseite vom Kassenbon geschrieben. Der hängt heute noch bei uns am Kühlschrank:

Handschriftliche Notiz auf einem Kassenbon: 1. fertige Formen (Methyl...), 2. muss er FREIWILLIG nehmen, 3. im Sommer anfangen - nicht im Oktober Kassenbon, Rückseite. Hängt heute noch bei uns am Kühlschrank.

Auf dem Weg zum Auto habe ich noch etwas dazu gerechnet.

Nicht in Milligramm oder in Euro. In der einzigen Währung, die für mich am Ende zählte: Fehlzeiten und Kraft.

Weil ich nach zwei Wintern eines gelernt hatte: Jede »Lösung«, die man mir vorgeschlagen hatte, kostete mich zusätzlich etwas, das ich sowieso schon aufgebraucht hatte.

Meine Rechnung, im Auto vor der Apotheke

Mutter-Kind-Kur beantragennochmal 3 Wochen Fehlzeiten
Zweiter Luftreiniger, dritter Vernebler200 € — dieselben Infekte
Elias monatsweise aus der Kita nehmenweniger Gehalt, mehr Rechtfertigen
Zwei Gummies am Frühstückstisch0 Fehlzeiten · 5 Sekunden

Das war die erste Sache seit zwei Wintern, bei der der Preis nicht auch noch aus meiner Kraft bezahlt wurde.

Und die erste, bei der die Rechnung überhaupt aufging.


Vierzehn Packungen mit »Immun« drauf. Und auf keiner einzigen stand ein »Methyl«.

Der Kassenbon hing dann erst mal am Kühlschrank.

Der Winter trudelte aus, das Frühjahr wurde von allein ruhiger – und als der Sommer anfing und auf dem Spielplatz wieder die »der nächste Winter wird besser«-Gespräche liefen, habe ich ihn abgenommen und bin losgezogen.

Erste Station: Vitaminregal in der Drogerie. Jede Packung umgedreht.

Ergebnis: Zuckerbomben. Standard-Formen. Oder beides.

Also abends zurück ins Forum, Update im eigenen Thread:

Darunter: zweimal »+1, nehmen wir auch«.

Ich habe am selben Abend bestellt.

Elias war ein paar Wochen vorher vier geworden – ab vier sind sie freigegeben, passte also genau.

Und als die Dose ankam, habe ich als Erstes die Zutatenliste gelesen, den Kassenbon daneben.

Da standen sie. Beide Punkte.

Zutatenliste der Kids Boost Dose mit gelb markierten Methyl-Formen Calcium-L-Methylfolat. Methylcobalamin. Direkt in der Zutatenliste.
meinsprossi Kids Boost – Multivitamin-Gummies für Kinder, Dose mit 60 Gummies für 30 Tage

Elias nennt sie »meine Orangen-Dinger«.

Die Empfehlung aus dem Forum

Die erste Dose, bei der beides draufstand.

Kids Boost von meinsprossi.

Hier ist, was hinten auf der Dose steht – Punkt für Punkt gegen meinen Kassenbon geprüft:

  • Die B-Vitamine in den fertigen Formen – in der Zutatenliste stehen genau die »Methyl…«-Namen, die auf meinem Zettel standen
  • 10 µg Vitamin D3 pro Tagesdosis – der Baustein für die Monate, in denen die Sonne nicht mitspielt*
  • Insgesamt 11 Vitamine + Zink in 2 Gummies – darunter Vitamin C, D3, Folat und Zink, die zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen*
  • Ohne Zuckerzusatz, fruchtiger Orangengeschmack – bei uns null Diskussion am Frühstückstisch
  • Vegan, laborgeprüft, hergestellt in Deutschland
  • Ab 4 Jahren. 2 Gummies. 5 Sekunden. Fertig.

Kerstin aus dem Forum hatte übrigens recht: Inzwischen fragt Elias morgens von selbst danach – und ich hake es innerlich ab wie Zähneputzen.

Das klingt nach einer Kleinigkeit.

Für mich war es der Moment, in dem ich zum ersten Mal seit zwei Wintern das Gefühl hatte, nicht mehr nur tatenlos zuzusehen.

Und ich bin damit nicht allein: Auf der Seite von meinsprossi steht, dass inzwischen 1.422 Familien Kids Boost bestellt haben. Die meisten Kita-Eltern, viele wie ich im zweiten oder dritten Winter dabei.

Kids Boost ansehen 2 Gummies täglich · ab 4 Jahren · ohne Zuckerzusatz
Alle Inhaltsstoffe pro Tagesdosis (2 Gummies) anzeigen
Vitamin C80 mg (100 % NRV)
Vitamin B3 (Niacin)16 mg (100 % NRV)
Vitamin E8 mg (67 % NRV)
Zink2 mg (20 % NRV)
Vitamin B6 (Pyridoxal-5-Phosphat)1,4 mg (100 % NRV)
Vitamin B11 mg (91 % NRV)
Vitamin A600 µg (75 % NRV)
Folat (Calcium-L-Methylfolat)200 µg (100 % NRV)
Vitamin D310 µg (200 % NRV)
Vitamin B12 (Methylcobalamin)2 µg (80 % NRV)
D-Biotin10 µg (20 % NRV)
Rückmeldungen an meinsprossi

Mütter, die genauso skeptisch waren

  • Sandra
    »Ich hab die alte Drogerie-Dose noch zuhause und die neue nebeneinander gestellt. Bei der alten steht ›Folsäure‹ in der Zutatenliste, bei der neuen ›Calcium-L-Methylfolat‹ – das hab ich zweimal gegoogelt bis ich's kapiert hatte. Ehrlich, der Preis hat mich am Anfang trotzdem gezuckt. Aber wenn ich zusammenrechne, was ich in den letzten zwei Wintern für Nasenspray, Kinderarzttermine und einen Luftreiniger ausgegeben hab, dann sind die 38 Euro fast lachhaft.«
    Sandra, 37 · Sohn (5) · zweiter Kita-Winter mit Kids Boost
  • Deniz
    »Mia ist so ein Kind, das Vitamintropfen ausspuckt wie Motoröl. Ich hab vorher wirklich alles durch – Tabletten zerkleinert im Joghurt versteckt, dieses Bio-Zeug aus dem Reformhaus, sogar Zäpfchen, ich schäme mich. Am zweiten Tag hier hat sie mich morgens am Bett geweckt, weil sie ihre Gummis wollte. Ich hab ihrem Papa ein Foto geschickt, sowas hatten wir nie.«
    Deniz, 36 · Tochter (4) · vor Kita-Start begonnen

So lief unser erster Sommer-Start – und so sah der Februar danach aus

  1. Letzter Sommer Das Ritual entstand in den ruhigen Wochen. Zwei Gummies zum Frühstück, null Druck, kein kranker Alltag drumherum. Nach zwei Wochen hat Elias von selbst danach gefragt – und die Sonne half beim Vitamin D noch mit. Genau dafür ist der Sommer der perfekte Übungsraum.
  2. September Kita-Vollbetrieb, Eingewöhnungen, die ersten Rotznasen in der Garderobe. Bei uns lief das Ritual da längst nebenher, wie Zähneputzen. Ein Gedanke weniger im lautesten Monat des Jahres.
  3. Ab Oktober Die Sonnen-Lücke ging auf, die Infekt-Schule startete in die Hauptsaison. Der Unterschied zum Jahr davor: Der Tank wurde jeden Morgen nachgefüllt, statt leer in den Winter zu gehen.
  4. Und im Februar 6:50 Uhr an einem Dienstag. Elias steht an meinem Bett – diesmal, weil er Hunger hat. Am Frühstückstisch holt er sich seine zwei Orangen-Dinger, bevor ich überhaupt dran denke. Kein Mitternachts-Googeln mehr, kein »ich kann ja nichts tun«. Der Winter kam trotzdem. Aber er kam anders an. Bei mir jedenfalls.
Frühstückstisch mit Kids Boost Dose zwischen Kaffee und Müsli Der neue Standard am Frühstückstisch. Fünf Sekunden – fertig.
Was sich bei uns nicht geändert hat

Elias hat auch in diesem Winter seine Infekt-Schule gemacht. Es gab weiter Erkältungen – so ist das mit einem Immunsystem mitten im Bau, und das ist auch richtig so. Ich verspreche dir hier keinen Winter ohne Schnupfen. Das wäre gelogen, und genau solche Versprechen haben mich früher so wütend gemacht.

Was ich dir sagen kann: Wir sind zum ersten Mal vollgetankt in die Saison gegangen statt mit leerem Tank – mit einem Ritual, das längst stand, als es ernst wurde. Und allein das war für mich … Ruhe. Ein Stück davon jedenfalls.

Deshalb kam diese Woche wieder ein Paket. Diesen Sommer machen wir es genauso.


Und dann denke ich noch an den anderen Oktober

Nadine am Küchentisch beim Aufschreiben ihrer Geschichte

Weil zur ganzen Ehrlichkeit ein Gedanke gehört, den ich diesen Sommer selbst hatte – kurz bevor ich das neue Paket ausgepackt habe.

Ich weiß nämlich sehr genau, wie sich der Oktober anfühlt, wenn nichts passiert. Ich habe ihn zweimal erlebt. Und wenn ich die Augen zumache, sitze ich sofort wieder in dieser Szene:

Ein Dienstag im Oktober, 6:12 Uhr

Draußen regnet es das erste Mal richtig. Elias wacht mit 38,4 auf. Ich sitze auf der Bettkante und starre auf mein Handy, weil ich weiß, dass ich in zehn Minuten in der Arbeit anrufen muss.

Ich weiß auch schon, wie mein Chef reagieren wird. Ich weiß, was am Ende auf meinem Rücken liegen bleibt. Und ich weiß, was ich Elias flüstere, während ich in Rechtfertigungssätzen den Anruf durchspiele:

»Ich kann ja nichts tun.«

Genau dieser Satz.

Das ist der Satz, den ich mir kein drittes Mal antun will.

Nicht weil ein Vitamin-Gummi ein Wundermittel wäre.

Sondern weil dieser Satz – »ich kann ja nichts tun« – schon zwei Winter an meinem Küchentisch saß.

Weil er der Grund war, warum ich zwei Sommer lang nur gehofft habe.

Und weil ich diesen Sommer noch einmal anfange, damit er im nächsten Oktober da einfach nicht mehr sitzt.

Es gibt so viele Dinge an dieser ganzen Kita-Winter-Sache, gegen die ich machtlos bin.

Aber der eine Satz, den ich mir selbst sage, während ich beim Chef anrufe – der liegt in meiner Hand. Zumindest ein bisschen.

Und für dieses »ein bisschen« stelle ich seit letztem Jahr im Sommer eine Dose auf den Frühstückstisch.

Wenn du es auch versuchen willst

Eine Dose hält 30 Tage. Bis zur ersten Welle rechne mal acht Wochen.

Ich weiß, was du denkst: Es ist Sommer, wieso jetzt. Letztes Jahr hätte ich darauf nur die Theorie der Apothekerin gehabt – inzwischen antworte ich aus drei ehrlichen Gründen.

Was der Kalender sagt

Ab jetztNeues Ritual braucht ungefähr zwei Wochen, um von allein zu laufen.
Ende Aug.Kita-Start, erste Rotznasen in der Garderobe. Ab hier ist keine Ruhe mehr.
OktoberDie Sonne macht bei Vitamin D nicht mehr mit. Die erste Welle rollt an.
NovemberWer jetzt startet, gewöhnt das Ritual mitten im Chaos ein.

Und der dritte Grund – die ehrliche Familien-Rechnung:

Wenn der Große was mitbringt, sind nach drei Tagen alle dran.

Auch die zwei Tage im Februar, an denen ich selbst flach lag, standen zwei Gummies mit Elias' Namen drauf am Frühstückstisch.

Ein Ritual, dem im Halbfinale der Nachschub ausgeht, ist kein Ritual mehr.

Was ich damals im Forum mitbekommen habe

Letzten Winter war Kids Boost eine Zeit lang komplett vergriffen. Wer zu spät dran war, kam nur noch auf eine Warteliste.

Ich hab damals mitgelesen, wie andere Mütter davon geschrieben haben – und war heilfroh, dass meine Dosen längst im Regal standen.

Wer diesen Sommer bestellt, hat den Vorrat da, bevor sich das wiederholt.

So kannst du starten

Drei Optionen. Such dir aus, was zu euch passt.

Der Geschmackstest

1 Dose · 30 Tage 38,90 € 1,30 € pro Tag
  • 60 Gummies zum Ausprobieren, ob dein Kind sie mag
  • Reicht für: einen Monat. Nicht für: einen Winter.
Geschmackstest starten
Meistgewählt

Startklar in den Herbst

3 Dosen · 90 Tage 116,70 €99,90 € 1,11 € pro Tag Du sparst 16,80 €
  • Ritual steht noch im Sommer, Vorrat trägt bis in den Oktober
  • Keine leere Dose, wenn die erste Welle kommt
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Familien-Vorrat

Der ganze Herbst & Winter

6 Dosen · 180 Tage 233,40 €184,90 € 1,03 € pro Tag – weniger als ein halber Coffee to go Du sparst 48,50 €
  • Für ein Kind: der komplette Herbst und Winter, eine Bestellung, dann Ruhe im Regal
  • Oder für zwei Geschwister × drei Monate – weil in einer Familie nie ein Kind allein krank wird
Familien-Vorrat sichern

Ein Punkt, der mir damals die Entscheidung leichter gemacht hat: 30 Tage Geld-zurück-Garantie, auch bei angebrochener Dose und auch beim Vorrats-Paket. Falls dein Kind sie nicht mag, kriegst du dein Geld zurück. Du trägst das Winter-Chaos schon – das Risiko hier musst du nicht auch noch tragen.

Ehrlichkeit vorab – bitte nicht kaufen, wenn …

… du ein Mittel suchst, das Infekte verhindert.

Das gibt es nicht. Bei keiner Marke.

Und auch nicht, wenn du nach einer Woche ein Wunder erwartest – ein Speicher füllt sich über Wochen, nicht über Nacht.

Kauf es, wenn du verstanden hast, worum es geht:

Das Ritual in Ruhe aufbauen, solange noch Ruhe ist.

Und die eine Winterlücke schließen, die tatsächlich in deiner Hand liegt.

Dann aber richtig, mit Vorrat. Denn ein Ritual, dem im Dezember der Nachschub ausgeht, ist kein Ritual. Und eins, das erst im Oktober startet, beginnt mitten im Chaos.

Kein Countdown auf dieser Seite, keine künstliche Verknappung. Ich hätte sowas nie geschrieben – ich kann diesen Kram selber nicht mehr lesen.

Nur ein Kalender: Der Oktober rückt jede Woche näher, und ein Ritual braucht ungefähr zwei ruhige Wochen, um von allein zu laufen.

Das nächste »heute ist es eben blöd« vom Chef kommt sowieso.

Die Frage ist nur, mit welchem Satz im Kopf du dann am Küchentisch sitzt: »ich kann ja nichts tun« – oder »wir tun längst, was in unserer Hand liegt«.

Ohne ZuckerzusatzVeganLaborgeprüftAb 4 JahrenHergestellt in Deutschland

Die Fragen, die ich damals selbst hatte

Warum soll ich mitten im Sommer anfangen? Gerade ist doch niemand krank.

Genau deshalb. Ein Ritual entsteht in ruhigen Wochen – nicht mitten in der ersten Infektwelle, wenn sowieso alles brennt. Bei uns stand es letzten Sommer nach zwei Wochen, und im Oktober lief es längst nebenher wie Zähneputzen. Wer erst im Oktober anfängt, baut es im Chaos auf.

Bringt das überhaupt etwas? Ich habe schon so viel probiert.

Verständlich – ich war genau da. Die »teures Pipi«-Sorge ist nicht aus der Luft gegriffen: Bei Produkten mit den Nuss-mit-Schale-Formen geht tatsächlich ein Teil ungenutzt verloren. Genau deshalb setzt Kids Boost auf die fertigen Formen – und auf ein Ritual, das Kinder freiwillig mitmachen.

Die ehrliche Grenze: Kein Nahrungsergänzungsmittel verhindert Infekte. Vitamine wie C, D, Folat und Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei* – mehr behaupten wir nicht.

Warum kostet das mehr als die Gummis aus der Drogerie?

Die fertigen »Methyl«-Formen sind in der Herstellung teurer als die Standard-Formen. Das ist der Unterschied, den du bezahlst – und du kannst ihn selbst nachprüfen, denn die Zutatenliste lügt nicht.

Aufs Ritual gerechnet: Im Familien-Vorrat sind es 1,03 € pro Tag. Für null zusätzliche Fehlzeiten, null Kämpfe, fünf Sekunden am Frühstückstisch – war das die einzige Rechnung, die für mich am Ende überhaupt aufging.

Mein Kinderarzt sagt, man kann da nichts machen.

Und er hat recht – bei dem, worauf sich der Satz bezieht: Die Ansteckung selbst lässt sich nicht verhindern, und die Reifung des Immunsystems braucht ihre Zeit. Dem widerspricht hier niemand.

Es geht um den Raum dazwischen: die normale Abwehr, die sowieso jeden Tag arbeitet, mit den Bausteinen zu versorgen, die im Winter oft fehlen. Wenn dein Kind ungewöhnlich häufig oder schwer krank ist, lass das bitte immer ärztlich abklären. Das hier ersetzt keinen Arztbesuch.

Sind das nicht einfach Süßigkeiten?

Den Gedanken hatte ich auch. Kids Boost kommt ohne Zuckerzusatz aus und wird mit Zuckeraustauschstoffen gesüßt (kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken – wie bei allen Produkten dieser Art).

Es sind 2 Gummies am Tag, nicht mehr. Die Dose gehört außer Reichweite kleiner Kinder, die Einnahme unter Aufsicht. Bei uns steht sie oben im Küchenschrank, die Ausgabe läuft über mich.


  • Katrin
    »Ich hab die Bestellung im Juli aufgegeben und mich noch dabei komisch gefühlt, ehrlich. Erste Kita-Woche im September lief das Ritual dann schon wie Zähneputzen, ohne dass ich einen Gedanken dran verschwenden musste. Der eigentliche Beweis kam im Februar: Fanny hatte die üblichen Erkältungen, aber nicht mehr diese Endlos-Ketten wo eins ins andere übergeht. Ob das jetzt an den Gummis liegt oder daran, dass sie einfach älter wird, kann ich ehrlich nicht sagen. Aber der Alltag war entspannter, und darum ging's mir.«
    Katrin, 34 · Tochter (5) · dritter Kita-Winter, zweiter mit Kids Boost
  • Steffi
    »Ich hatte diesen Trotz-Punkt erreicht, wo ich innerlich schon abgehakt hatte, dass irgendwas hilft. Von Kinderarzt bis Homöopathin, immer dieselbe Nummer: aussitzen, Kind muss durch. Beim Lesen hier hab ich mehrmals darauf gewartet, dass jetzt gleich das große Versprechen kommt – kam aber nicht. Genau deshalb hab ich am Ende geklickt. Es ist keine Wunderwaffe, das steht ja auch überall dick dabei. Aber ich hab das Gefühl, ich mach wenigstens den einen Teil, den ich beeinflussen kann. Und dafür ist mir ein Euro am Tag ehrlich egal.«
    Steffi, 38 · Sohn (5) · erster Winter mit Kids Boost

Den Winter kannst du nicht absagen. Aber du kannst mitentscheiden, mit welchem Satz im Kopf du drin sitzt.

Die Viren kommen. Das Duplomännchen wird weiter abgeleckt, ins Gesicht gehustet wird auch.

Daran ändert kein Produkt der Welt etwas – und wer dir etwas anderes erzählt, will dich für dumm verkaufen.

Du kannst nicht für dein Kind in die Kita gehen. Du kannst ihm die Infekt-Schule nicht abnehmen.

Aber du kannst ihm jeden Morgen den vollen Tank mitgeben.

Und du kannst dir selbst den einen Satz ersparen, den ich zwei Winter lang jedes Mal am Küchentisch hatte, wenn ich beim Chef anrufen musste: »ich kann ja nichts tun«.

Das ist der Teil, der dir gehört. Klein, unspektakulär, aber deiner.

Und noch eins: Ich bin damit nicht allein.

Es sind inzwischen viele Mütter, die kein Dorf greifbar haben, die vom Warten die Nase voll haben – und die im Sommer angefangen haben, das eine zu tun, das in ihrer Hand liegt.

Wenn du das hier liest und dich wiedererkennst: Du bist auch nicht allein. Du warst es nie.

Was ich dir auf dieser Seite nicht verkaufe: Panik.

Kein Countdown, keine »letzten drei Boxen«-Nachricht. Nur ein Kalender – und der ist unbestechlich.

Ein neues Ritual braucht zwei ruhige Wochen. Die letzte davon hast du bis Ende August.

Wer im Oktober startet, holt die Woche nicht mehr rein.

Durchhalten war der einzige Plan, den man dir bisher gegeben hat.

Ich habe zwei Winter durchgehalten und zwei Sommer gehofft.

Den letzten Sommer habe ich zum ersten Mal genutzt – und diesen nutze ich wieder.

Der Winter deines Kindes wird nicht im Winter entschieden. Sondern jetzt.

Es ist nicht deine Schuld. Es war nie deine Schuld. Und du musst trotzdem nicht tatenlos zusehen.

Familienfrühstück in der Sommerküche

Kids Boost jetzt für den Herbst sichern

30 Tage Geld-zurück · 2 Gummies täglich · ab 4 Jahren – Nadine

Pflichthinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge (2 Gummies) darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Für Kinder ab 4 Jahren geeignet; die Einnahme sollte unter Aufsicht eines Erwachsenen erfolgen. Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Geschlossen, trocken, kühl und lichtgeschützt lagern.

* Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben gemäß VO (EU) Nr. 432/2012: Vitamin C, Vitamin D, Folat, Vitamin B6, Vitamin B12 und Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

¹ Quelle: KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts zur Vitamin-D-Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (Serumwerte unter 50 nmol/l).

Dieser Beitrag ist eine Werbeanzeige für meinsprossi Kids Boost. Die geschilderten Erfahrungen sind individuell und keine Wirkversprechen.

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